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Gemeindebrief "DIE BRÜCKE" Nr 64 - Dez 2019



Vorwort Pfarrerin Bärbel Ganster-Johnson

Advent… durchbuchstabiert….


A wie Ankommen
Bald wird er kommen, der, auf den mein Herz wartet.
Der, der sich klein macht für uns Menschen. Aber Ankommen dauert.
Wirklich ankommen geht nicht von heute auf morgen.
Ich werde aufmerksam und warte.

D wie Durststrecke
Manchmal kommt mir das Leben vor wie eine einzige Durststrecke.
Hier Schwierigkeiten – dort Zank und Streit.
Die Zeit wird mir lang.
Ich frage mich: Wann endlich kommst du?

V wie verzaubern
Zauber der Kindheit, Kerzenlicht, der Duft von selbst gebackenen Plätzchen, Geschichten aus vergangener Zeit werden in mir lebendig.
Ein Lächeln zaubert sich in mein Gesicht.

E wie Ehre Ehre
ein altes Wort, fast vergessen.
Jemanden ehren bedeutet: jemanden achten und beachten.
Jemanden nicht außer Acht lassen.
An Weihnachten erweist Gott uns Ehre – und wir ihm.
Ich spüre: Ganz nahe ist Gott.

N wie Nein
Nein – wie schwer ist es, nein zu sagen!
Wie oft sage ich einfach Ja?
Dabei möchte ich so gern nein sagen zu manchen Gepflogenheiten, Umgangsformen, zum Weihnachtsverkaufstrubel in den Geschäften, zum Vergessen der
Friedensbotschaft von Weihnachten.
Nein! Dieses Nein befreit.
Und ich kann aus tiefstem Herzen sagen:
„Ja, ich freue mich auf Dich!“

T wie Tür
Durch wie viele Türen gehe ich täglich, durch wie viele im Laufe meines Lebens!
Manche Türen sind geschlossen – Manche offen.
Bei Gott aber darf ich eintreten, wann immer ich will. Bei ihm bin ich willkommen.
Und auch ich will ihn willkommen heißen und von Herzen sagen:
„Ich öffne dir die Tür!“


Eine gesegnete Adventszeit von A bis T wünscht Ihnen
Ihre Pfarrerin
Bärbel Ganster-Johnson



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Gemeindebrief "DIE BRÜCKE" Ausgabe 63 - Nov 2019




Liebe Leserinnen und Leser!

Erste Hilfe für die Erde Der Mensch ist die Krone der Schöpfung -

sagt man. Denn am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, heißt es in der Bibel, in der Schöpfungsgeschichte.
Gott gab sich wirklich große Mühe. So wurde das Wasser blau und klar, die Wälder und Wiesen grün, der Strand und die Wüste gelb und das Chamäleon konnte sogar seine Farbe wechseln.
Als alles fertig war, setzte er den Menschen in diesen traumhaften Garten.
Und was machte Adam, der erste Mensch? Er langweilte sich.

Es fehlte etwas. Er sagte: „Was soll ein Sonnenuntergang, wenn ich ihn allein erlebe? Was sollen die Blumen, wenn ich sie niemandem schenken kann?
Mit wem soll ich mich an dieser Schönheit freuen
?"
Da beschloss Gott eine Erste-Hilfe-Maßnahme und er sagte:
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei;
ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht
.“
Und – so erzählt die Schöpfungsgeschichte: Gott erschuf Eva – die Frau.
Adam war nun nicht mehr allein.

Die Frauen – sie sind sozusagen die erste Hilfe der Weltgeschichte.
Nicht, dass Sie jetzt denken, sie seien nur dazu da, den Männern zu helfen. Von wegen!
Wir Menschen sollen uns vielmehr gegenseitig helfen, begleiten, aneinander freuen.
Wir sollen zusammen lachen und uns lieben.
Wieder bewundere ich die tiefe Weisheit der Bibel, denn mal ehrlich:
Was wäre ein Mensch ohne den andern?
Was wären Männer ohne Frauen, Frauen ohne Männer?

Doch als die Menschen, von Gott geschaffen, Frauen und Männer, Anfang des 21. Jahrhunderts die
Erde ansehen, werden sie traurig.
Denn das Klima spielt verrückt, immer mehr Tiere sind vom Aussterben bedroht.
Und so sagen sie: Nun brauchen die Meere, Wälder und Tiere unsere erste Hilfe!
Wir wollen die gute Schöpfung Gottes bewahren. Doch, da waren sich alle einig.
Aber was war konkret zu tun?
Und sie verstanden: Einander helfen, begleiten und füreinander da sein, das gilt nicht
allein für Mann und Frau, sondern auch für Mensch und Umwelt, für bedrohte Tiere und
für das Klima. Vielleicht würde Gott es heute so sagen:
Es ist nicht gut, dass die Schöpfung allein sei. Ich will ihr eine Hilfe machen, die ihr entspricht."
Wer diese Hilfe ist?
Na, Sie und ich!
Wir sind verantwortlich, damit die Schöpfung „nicht allein sei, sondern Begleiter/innen
und Beschützer/innen findet, die sie bewahren
“.

Ihre Pfarrerin Christiane Härtel


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Gemeindebrief "DIE BRÜCKE" Ausgabe 62-April 2019

DIE BRÜCKE Nr. 62-April 2019
DIE BRÜCKE Nr. 62-April 2019

Am Kreuz wird es hell…

Eine kleine Wanderung in Richtung Ostern

Es war ein etwas kühler und grauer Tag in den bayrischen Bergen. Im Tal lag eine dichte Nebeldecke.
Eine Gruppe von Urlaubern aber wollte sich mit diesem Grau in Grau nicht zufrieden geben... und so
stiegen sie den Berg hinan in der Hoffnung, dass doch bald die Sonne kommen und alles in ihrem goldenen
Licht erstrahlen müsse.
Doch eine Viertelstunde, eine halbe Stunde, mehr als eine Stunde vergingen: Im dunklen Bergwald und
um die grauen Felswände herum erschienen die Wolkennebel nur noch dichter. Schließlich kam ihnen ein
Einheimischer entgegen. Sie fragten ihn:
„Sagen Sie, nimmt denn der Nebel gar kein Ende? Sollen wir weitersteigen oder umkehren?“
Der Einheimische antwortete:
„Ihr müsst bis zum Kreuz hinauf, dort ist alles hell!“
Und so war es wirklich: Am Gipfelkreuz war der Nebel zu Ende, fast wie abgeschnitten. Eine strahlende Sonne
leuchtete von einem herrlich blauen Himmel und rings im Kreis grüßten Berggipfel neben Berggipfel, zum Greifen nahe.


Eine Wandergeschichte, liebe Leserinnen und Leser, eine Geschichte, wie gemacht für diese Zeit des Kirchenjahres.
Denn wir sind mitten in der Passionszeit. Der Zeit, in der wir in Gedanken Jesus auf den letzten Wegen seines Lebens begleiten.
Und, ja, noch sind wir im Nebel…

„Am Kreuz wird es hell!“ sagt der Einheimische zu den Wanderern, und richtet den Blick hinauf zum Gipfel, zum Ziel der Wanderung.

„Am Kreuz wird es hell!“
dieses Versprechen macht auch uns Mut, gibt uns Hoffnung, gerade auch an den Tagen, in denen wir uns
gar nicht vorstellen können, dass der Nebel einmal vorübergeht.
„Am Kreuz wird es hell!“
mit diesem Versprechen vor Augen lade ich Sie ein, durch die Passionszeit weiter zu wandern. Denn jenseits so mancher Grenze,
die uns unser Verstand setzen will, wartet ein strahlender, blauer Himmel auf uns, leuchtet uns Ostern entgegen!

Gott segne Sie auf Ihrem Weg,

herzlichst
Ihre Pfarrerin Bärbel Ganster-Johnson


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Gemeinderief "DIE BRÜCKE" Ausgabe 60-Sept 2018

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L iebe Leserinnen und Leser,

Was ist Glück?

Gestern habe ich mir mal zwei Minuten Zeit genommen und über diese Frage nachgedacht. Ja, was ist eigentlich Glück? Herausgekommen ist eine kleine Liste:

Meine Momente des Glücks: Mit viel Hunger im Bauch den ersten Bissen Schnitzel essen… sehen, wie das Eichhörnchen in unserem Garten von Baum zu Baum hüpft…Kniffel spielen mit meiner Familie …nach einem anstrengenden Tag ins Bett gehen dürfen… im Auto laut und schief ein Lied mitsingen…

Das sind sie. Meine Momente des Glücks. Und für diese Liste habe ich gar nicht lange überlegen müssen. Und ich müsste auch gar nicht lange überlegen, um weitere zu finden: Perfekte, vollkommene Momente, in denen das Leben rund und gut ist, in denen nichts, aber auch gar nichts anders zu sein braucht.

Natürlich müsste ich auch nicht lange überlegen, um die anderen Momente zu finden. Die Momente, in denen das Leben mühselig ist. Zeiten, in denen nichts besonders gut läuft.

Aber dann setze ich mich hin und denke nach. Mindestens zwei Minuten. Rufe mir die Momente des Glücks ins Gedächtnis. Stelle mir vor, wie sich das anfühlt: der erste Bissen Schnitzel… das Lachen beim Kniffel spielen…. laute Musik im Auto und mein schiefer Gesang dazu….Und was meine Seele macht, wenn ich mich daran erinnere. Die atmet nämlich auf, die atmet durch, die fühlt sich leichter an.

Und dann weiß ich, dass diese Momente wertvoller sind als alle anderen Zeiten. Ja, dass sich alle anderen Zeiten aushalten lassen, weil es sie immer wieder gibt: die perfekten, vollkommenen Momente.

Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: Momente des Glücks wahrnehmen, um sie zu genießen und sich ihrer erinnern zu können.

Meine Momente des Glücks habe ich Ihnen genannt. Jetzt sind Sie dran! Ja, vielleicht nehmen Sie sich einfach mal zwei Minuten Zeit und denken nach… über Ihre ganz persönlichen Momente des Glücks.

Ich hoffe, Ihnen fallen viele ein… wenn nicht heute, dann ganz sicher morgen.

Viel Glück dabei!

Ihre Pfarrerin Bärbel Ganster-Johnson


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Gemeindebrief "DIE BRÜCKE" Ausgabe 59 - März 2018

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Liebe Leserinnen und Leser!
Auszeit – Fastenzeit

„7 Wochen ohne„

Jetzt ist es wieder so weit: Nach Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. 40 Tage plus Sonntage dauert die Zeit bis Ostern.
7 lange Wochen etwas anders zu machen. In manchen Sportarten gibt es die sogenannte „Auszeit„: Wenn die Mannschaft
verkrampft und planlos agiert, die Übersicht verliert und Fehler macht, wenn Nachlässigkeiten sich einschleichen,
wenn der Trainer den Eindruck gewinnt, dass die innere Einstellung seines Teams nicht mehr stimmt,
wenn Kraftlosigkeit sich dauerhaft einschleichen will, dann gibt es die Möglichkeit der AUSZEIT:


Heilsame Unterbrechung, Chance zu neuer Konzentration und Motivation – das will auch die Fastenzeit sein!
Während die einen den Schwerpunkt auf den Verzicht legen, setzen die andern bewusst auf die
Konzentration auf anderes, Wesentlicheres.
Der eine verzichtet auf Süßigkeiten und Alkohol, die andere verordnet sich jeden Tag Sport, mindestens
aber einen täglichen Spaziergang, der nächste versucht es möglichst mit Autofasten, während die vierte beschlossen hat,
den Fernseher abends öfter auszulassen und stattdessen zu lesen…
Hauptsache:
Die Routine des Alltags hinterfragen und wenigstens ab und zu durchbrechen! Bewusster leben und gestalten, wie ich
es wirklich für mein Leben will! Denn ehrlich gesagt kommt da doch manches zu kurz.
Und ich kann mein Leben nicht verschieben. Ich hab ja nur dieses eine! Und das will gestaltet, genossen und geliebt
sein – zuallererst von mir!
Fastenzeit – Auszeit, um den roten Faden Leben ganz bewusst aufzunehmen und weiter zu knüpfen.
Auszeit, damit es uns nicht geht wie dem Holzfäller, der Zeit und Kraft verschwendete, weil er mit der stumpfen Axt schlug,
und - darauf aufmerksam gemacht – meckerte, er habe keine Zeit die Axt zu schärfen.

Ich wünsche uns eine gute Zeit, in der wir entdecken und verwirklichen, worauf es eigentlich ankommt, damit die
Lebensfreude ausstrahlt!

Eine gesegnete Fastenzeit mit wachen Sinnen und fröhlichen „Auszeiten„ wünscht Ihnen
Ihre Pfarrerin Christiane Härtel








Gemeindebrief Die Brücke Nr. 57 ist veröffentlicht

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Ein Gebet lädt uns ein:



Lass mich langsamer gehen, Herr!
Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
durch das Stillwerden meiner Seele.
Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
mit dem Blick auf die Weite Zeit der Ewigkeit.
Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
die Ruhe der ewigen Berge.
Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln
durch die sanfte Musik der singenden Wasser,
die in meiner Erinnerung lebendig sind.
Lass mich die Zauberkraft des Schlafes erkennen,
die mich erneuert.
Lehre mich die Kunst des freien Augenblicks.
Lass mich langsamer gehen,
um eine Blume zu sehen,
ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln,
einen Hund zu streicheln,
ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.
Lass mich langsamer gehen, Herr,
und gib mir den Wunsch,
meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken,
damit ich emporwachse
zu meiner wahren Bestimmung. Amen.

(gefunden in der Dreifaltigkeitskirche Worms)

Zwischen Neuanfang und Hamsterrad, Routine und Entdeckung, Arbeit und Spiel
sind wir – Gott sei Dank – eingeladen zum VERWEILEN!

Ihre Pfrn Christiane Härtel





Die BRÜCKE Nr. 56 _Gemeindebrief März 2017

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Die Brücke-Ausgabe 55-November 2016

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Die Brücke Ausgabe 53 - März 2016
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Gemeindebrief DIE BRÜCKE Ausgabe Nr. 52

DIE BRÜCKE-Ausgabe 51 Dezember 2015
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DIE BRÜCKE Nr. 51

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 51
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DIE BRÜCKE Nr. 50

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 50
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Die BRÜCKE Nr. 49

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 49
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DIE BRÜCKE Nr. 48

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 48
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Die Brücke Nr 47

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 47
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Die Brücke Nr. 46

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 46
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Die Brücke Nr. 45

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 45
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Die Brücke Nr. 44

Gemeindebrief "Die Brücke" Nr. 44
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